Web & Design / Zeichenfabrik

Cooperate-Design der Kunstschule
mit neuem Webdesign.

Cross-Device-Mockup für die Zeichenfabrik-Site von Vincent Bauer
Cross-Device-Mockup für die Zeichenfabrik-Site von Vincent Bauer

Analyse der bestehenden Site

Der Leiter der Zeichenfabrik, Christian Dewanger besuchte mich im Studio, mit dem Wunsch die damalige Site der Insitution optimieren zu wollen. Die Schule ist eine der führenden Einrichtungen in Österreich in Sachen privater Kunst-, Kreativitäts-, Aus und Weiterbildung. Da die Kurse über das Internet buchbar sind, sollte das Design und die Funktionalität der Site verbessert werden.

Als ehemaliger Student mehrerer Kunstschulen hatte ich bereits Erfahrung in der Präsentation von Kunst-Institutionen gesammelt und ließ diese Kenntnisse in meine Analyse einfließen. Meine Anregungen fussten zum Teil auf die Art und Weise, mit der die Institution über Kunst sprach, aber auch auf die generelle Darstellung der Schule und seinen Angeboten. So hatte ich zuerst den Eindruck, dass die Schule vor allem versuchte aus dem Wunsch, Kreativität zu erlernen, Kapital zu schlagen. Als ich allerdings in mehreren Gesprächen besseren Einblick in die Philosophie und Ansätze der Leitung und der Schule gewinnen konnte, wurde mir klar, dass hier nur einige Dinge etwas irreführend präsentiert wurden.

Das größte Potential zur Optimierung sah ich in einer klareren Präsentation der Grundwerte, der Einrichtung, um Schüler für einen der Kurse zu begeistern. Ich empfahl einen Design Ansatz, welcher in Amerika “First-Principle-Design” bezeichnet wird. Demnach sollen sich alle Fragen, egal ob sie die Gestaltung, den Text oder die Bilder der Site betreffen grundlegenden Prinzipien unterordnen.

Ansicht zeichenfabrik.at
Ansicht zeichenfabrik.at
PPAG Handy, Laptop
PPAG Handy, Laptop

Web to Print

Wir entschlossen uns, die gesamte Corporate Identity der Institution auf dem First-Principle-Design aufzubauen und mit Hilfe der Programmierer von edgy circle eine neue Webplattform zu entwickeln. Sie soll als Ausdruck der neuen Konzeption und Ausrichtung der Schule dienen und die gemeinsam erarbeiteten sprachlichen, visuellen Prinzipien, kurzum, wie man mit den Schülern kommuniziert, anwenden.